Thai Red Curry für mehrere Variationen

Zutaten

300 g  Fleisch oder Fisch nach Wahl
1 EL  Currypaste, rote
1 kl.  Glas  Wasser
400 ml  Kokosmilch
800 g  Gemüse nach Wahl
2 EL  Fischsauce
2 EL  Sojasauce, helle
1 EL  Palmzucker oder brauner Rohrzucker
2   Peperoni, rot oder grün, schräg geschnitten
2   Chilischote(n), kleine scharfe (nach Belieben)
6 Blätter  Thai-Basilikum, frisch aus dem Asialaden, kein europäisches Basilikum!
2 EL  Rapskernöl oder Erdnussöl

Zubereitung

Dieses Grundrezept kann je nach Lust und Laune durch Variieren des Fleisches (z. B. Hühnerbrust, Putenbrust, Rinderlende oder Schweinefilet) oder mit Fischfilet oder Garnelen und mit verschiedenem Gemüse (z. B. Bambussprossen in Streifen, Sojabohnenkeimlinge, Karotten, Babymais, Zuckerschoten, Thai-Auberginen, Pak Choi o. a.) zu immer neuem Genuss-Erlebnis führen. Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf! Es eignet sich auch für Vegetarier, da man es auch ausschließlich mit vielem verschiedenem Gemüse zubereiten kann.

Das Gericht muss nicht im Wok zubereitet werden, es geht genauso gut in einem breiten Topf, da es “Suppencharakter” hat.

Die Currypaste im heißen Öl sautieren, kurz mit etwas Wasser ablöschen, nach und nach die Kokosmilch dazugeben und immer erst gut verrühren, bevor man mehr dazugibt (bringt eine sehr schöne rote Farbe). Das vorgesehene Fleisch (Fisch oder Garnelen) in mundgerechte Stücke schneiden, dazugeben und ca. 5 Minuten köcheln lassen, bis es gar ist. Garnelen brauchen nur sehr kurze Zeit!

Das in Streifen geschnittene Gemüse der Wahl (egal welches und wie viele Sorten) dazugeben und alles wieder zum Kochen bringen. Alles sollte bissfest bleiben und die Farbe behalten (Pak Choi oder Chinakohl erst kurz vor Ende dazugeben).

Mit der Fischsauce, der hellen Sojasauce und dem Palmzucker abschmecken. Thai-Basilikum-Blätter und Peperoni dazufügen, eine Minute weiterkochen. Nach Belieben und Schärfe-Empfinden die kleingeschnittenen Chili-Röllchen einstreuen.

Das Gericht heiß mit Reis (Basmati, Jasminreis oder thailändischer Duftreis) servieren, als Variation kann man auch roten Reis aus dem Asialaden probieren.

Beste vegane Soße für Gemüse, Spargel und Aufläufe

Zutaten

100 g  Brokkoli
300 g  Kartoffel(n), vorwiegend festkochend
100 g  Cashewkerne
1 1/2 EL  Sesam
410 ml  Wasser, warm
1 EL  Zitronensaft
50 g  Margarine, vegan, oder für Nichtveganer Butter
50 g  Kokosöl
1 TL,  gehäuft Senf, mittelscharf, vegan
1 TL,  gestr.  Pfeffer, weiß
1 TL  Himalayasalz
1 TL  Suppengewürz
70 ml  Kokosmilch, Mandelmilch oder für Nichtveganer Sahne
3  Stängel  Kräuter (Pilzkraut) oder andere Kräuter

Zubereitung

Die Kartoffeln schälen und sehr klein schneiden. Den Brokkoli waschen und in kleinere Röschen teilen. Beides zusammen in einem Topf mit Salzwasser kochen, bis die Kartoffeln weich sind. Das dauert wenn sie klein geschnitten sind nur 5 Minuten.

In der Zwischenzeit alle restlichen Zutaten mit dem Wasser in einen Mixer füllen und stehen lassen. Wenn die Kartoffeln weich sind, das Kochwasser abgießen und den Brokkoli und die Kartoffeln mit in den Mixer geben. Für ca. 2 Minuten auf höherer Stufe oder dem Nuts-Programm laufen lassen. Vorteil zur Kochtopfvariante: es brennt nicht an! Nochmal abschmecken, fertig.

In meinem Mixer ist die Soße dann auch warm und kann sofort serviert werden. Zudem kann die Soße auch sehr gut vorbereitet werden und hält sich mehrere Tage im Kühlschrank. Passt wirklich zu jedem Gemüse, Kartoffeln, Spargel, zu Fleisch, für Aufläufe und sogar als Topping zu Spargelsalat.

Brötchensonne mit ca. 50 Brötchen

Zutaten

1 Würfel  Hefe
500 ml  Wasser, warmes
1/2 EL  Zucker
1 kg Mehl  (Type 405)
1 EL  Salz
8 EL  Öl (kein Olivenöl)
1   Ei(er) zum Bestreichen
etwas  Milch
n. B.  Körner (z.B. Sesam, Mohn, Sonnenblumenkerne)

Zubereitung

Die Hefe mit dem Zucker in dem warmen Wasser auflösen. Mehl, Salz und Öl sehr gut unterkneten und anschließend den Teig eine halbe Stunde lang gehen lassen. Anschließend erneut gut durchkneten.

Backofen auf 200°C Ober/Unterhitze aufheizen.

Aus dem Teig nun ca. 40 g schwere Brötchen formen und zu einer Sonne aneinander gereiht auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen.

Das Ei mit der Milch verquirlen und die Brötchensonne damit einpinseln. Nun nach Bedarf und Belieben Körner (z.B. Sesam, Mohn, Sonnenblumenkerne) aufstreuen.

Ca. 25 bis 30 Minuten backen.

NY-Style Cheesecake mit weißer Schokolade

Zutaten

150 g  Schokolade, weiße
800 g  Frischkäse, evtl. fettreduzierter
150 g  Zucker
30 g  Mehl
3   Ei(er)
120 ml  Sahne
1 TL  Vanillearoma
150 g  Löffelbiskuits
125 g  Butter, weiche
1/2 TL  Zimtpulver
Fett für die Form

Zubereitung

Den Ofen auf 170°C vorheizen. Eine 26er Springform einfetten. Frischkäse, Zucker und Mehl mit dem Handrührgerät gut vermengen. Nach und nach die Eier zugeben, danach jedes Mal gut verrühren.

Die weiße Schokolade über dem Wasserbad schmelzen und bei laufendem Mixer zur Frischkäsemasse geben. Anschließend Sahne und Vanillearoma zugeben. Alles gut vermengen.

Die Löffelbiskuits zerbröseln und mit der weichen Butter und dem Zimt verkneten. Die Masse in die Springform drücken, dann die Frischkäsemasse darüber geben.

Eine ofenfeste Schüssel mit Wasser auf den Boden des Backofens stellen und den Kuchen eine Stunde bei 170°C (Ober-/Unterhitze) backen. Anschließend den Ofen ausschalten und den Kuchen darin erkalten lassen, um Rissen vorzubeugen.

Am besten schmeckt der Kuchen, wenn er über Nacht im Kühlschrank auf seinen Verzehr wartet, aber natürlich kann man ihn auch schon vorher anschneiden!

Der weltbeste Schokoladen Blechkuchen

Zutaten

500 g  Zartbitterschokolade
100 g  Mehl
250 g  Butter
8   Ei(er)
300 g  Zucker
1 Pck.  Backpulver

Zubereitung

Die Butter im Topf zerlassen und die Schokolade darin langsam bei schwacher Hitze schmelzen. 8 Eier in eine Schüssel schlagen, mit Zucker, Mehl und Backpulver sehr gut aufschlagen und dann die Butter-Schoko-Mischung unterrühren.

Den Teig auf ein Backblech streichen und 20 bis 25 Minuten bei 200° backen.

Low Carb Pizzarolle

Zutaten

120 g  Quark
3   Ei(er)
180 g  Käse, gerieben

Für den Belag:
60 g  Käse, gerieben
n. B.  Tomatensauce
n. B.  Fleisch
n. B.  Gemüse
n. B.  Rucola

Zubereitung

Den Backofen auf 170 °C vorheizen.

Für den Boden Quark, Eier und 120 g Käse in einer Schüssel miteinander verrühren und würzen.
Die Masse auf das mit Backpapier ausgelegte Backblech kippen und glatt streichen. 15 Minuten im Ofen backen.

Das Backblech herausnehmen und den Boden beliebig belegen mit z. B. Tomatensauce, Salami, Schinken, Zucchini, Champignons oder Mais. Mit dem restlichen Käse bestreuen und erneut in den Ofen schieben, bis der Käse eine schöne Farbe hat.

Abkühlen lassen, mit Rucola bestreuen und vorsichtig einrollen.

Eingerollt in Alufolie mehrere Tage im Kühlschrank haltbar.

Rhabarberkuchen mit Baiser

Zutaten

200 g  Mehl
100 g  Margarine (Halbfett)
75 g  Zucker
2 TL  Backpulver
1 Pck.  Vanillepuddingpulver
300 ml  Milch
500 g  Rhabarber
etwas  Zucker für den Rhabarber
100 g  Puderzucker
3   Ei(er)

Zubereitung

Die Eier trennen. Aus Mehl, Margarine, Zucker, Backpulver sowie Eigelben einen Mürbteig herstellen, kühlen.

In der Zwischenzeit den Rhabarber abziehen, in kleine Stücke schneiden und zuckern.

Aus dem Puddingpulver und der Milch einen Pudding kochen, (man kann nach Belieben auch das Rhabarberwasser mit verwenden! Es sollte aber nicht mehr als 300 ml verwendet werden) und die Rhabarberstückchen unterrühren. Die Masse in die mit dem Teig vorbereitete Springform füllen und 20 min bei 180 °C backen.

Nun das Eiweiß mit dem Puderzucker steif schlagen und auf den vorgebackenen Kuchen streichen. Nun den gesamten Kuchen nochmals ca. 25 min. bei 160 °C fertig backen!

Schwedische Zimtschnecken (Kanelbullar)

Zutaten

Für den Teig:
150 g   Butter oder Margarine
500 ml   Milch
50 g   Hefe
150 g   Zucker
1 TL   Salz
1 TL   Kardamom, gemahlen
1000 g   Mehl (Weizenmehl)

Für die Füllung:
75 g  Butter oder Margarine
100 g   Zucker
1 EL  Zimt
1    Ei(er), zum Bestreichen
Zucker

Zubereitung

Margarine schmelzen. Milch hinzufügen und auf ca. 37°C wärmen. Die Hefe darin auflösen und Zucker, Salz, Kardamom und fast das ganze Mehl hineinrühren. Den Teig kneten, bis er geschmeidig wird. (falls nötig: mehr Mehl hinzufügen)
Teig mit einem Handtuch abdecken und ca. 30 – 40 Minuten aufgehen lassen.
Den Teig auf einer mehligen Arbeitsfläche durchkneten und in drei Teile teilen. Jeweils eine dünne, rechteckige Fläche ausrollen und mit flüssiger Margarine (Raumtemperatur) bestreichen. Zucker und Zimt mischen und den Teig damit dick bestreuen. Zu einer Wurst rollen und in ca. 4 cm dicke Scheiben schneiden.
Die Stücke mit der geschnittenen Seite nach unten auf das Backblech legen. Den Teig so noch einmal aufgehen lassen (wird in 30 Minuten ungefähr doppelt so groß).
Die Kanelbullar (Zimtschnecken) mit geschlagenem Ei bepinseln und mit Zucker bestreuen.
Auf der mittleren Stufe im vorgeheizten Backofen bei 250-275° etwa 5 – 8 Minuten backen.
Unter einem Handtuch abkühlen lassen.

Zimtsterne

Zutaten

Für den Teig:
500 g   Mandel(n), gemahlen
300 g   Puderzucker
2 TL    Zimt
2    Eiweiß
2 EL   Likör (Mandellikör)
n. B.   Puderzucker für die Arbeitsfläche

Für die Glasur:
1    Eiweiß
125 g   Puderzucker

Zubereitung

Mandeln, Puderzucker und Zimt mischen. 2 Eiweiß und Mandellikör zugeben. Alles mit den Knethaken des Handrührgerätes verrühren. Dann mit den Händen zu einem glatten Teig kneten.
Teig portionsweise auf einer mit Puderzucker bestäubten Arbeitsfläche ca. 1 cm dick ausrollen. Sterne ausstechen und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen. Ausstecher zwischendurch immer wieder in Puderzucker tauchen.

1 Eiweiß sehr steif schlagen. Puderzucker nach und nach zugeben, dabei weiterschlagen. Sterne damit bepinseln. Im vorgeheizten Backofen auf der untersten Schiene bei 150 Grad 10 – 15 Minuten backen.

Zimtsterntorte

Zutaten

Für den Boden:
5    Ei(er)
125 g   Zucker
1 Prise(n)   Salz
150 g  Mandel(n), gemahlene
50 g   Speisestärke
1 TL   Zimt
60 g  Butter

Für die Creme:
400 g  Sahne
2 Pkt.  Sahnesteif
75 g  Zucker
400 g  Schmand
1 1/2 TL  Zimt

Für die Dekoration: (Zimtsterne)
1    Eiweiß
100 g  Puderzucker
125 g   Mandel(n), gemahlene
1 TL  Vanillezucker
1/2 TL  Zimt

Zubereitung

FÜR DIE DEKO:
Fangt mit den Zimtsternen an und schlagt das Eiweiß zu Eischnee. Nach und nach den gesiebten Puderzucker unterrühren. Davon 30 g abmachen und für die Deko aufheben. Unter den Rest nun den Zimt, Vanillezucker und 100 g gemahlene Mandeln rühren. So viel vom Rest der Mandeln verkneten, bis der Teig nicht mehr klebrig ist und ausgerollt werden kann.

Den Backofen auf 120°C vorheizen.

Etwas Puderzucker auf der Arbeitsfläche verstreuen und den Teig 1 cm dick ausrollen. Die Sterne ausstechen und auf ein Blech mit Backpapier legen. Einen Klecks Guss in die Mitte der Sterne setzen und in die Ecken ziehen. Die Zimtsterne für 25 Min. backen. Lasst sie auf einem Rost abkühlen.

FÜR DEN TORTENBODEN:
Den Ofen auf 170 °C vorheizen und den Boden einer Springform mit Backpapier auslegen. Den Springformring draufsetzen, festziehen und überstehendes Backpapier abschneiden. Die Backform nicht einfetten.

Einen großen Topf mit etwas Wasser füllen und zum Köcheln bringen. Einen kleineren Topf oder hitzebeständige Schale darüber hängen. Dabei sollte das Wasser den kleinen Topf nicht berühren. Eier, Zucker und die Prise Salz in den kleinen Topf füllen und mit einem Schneebesen ca. 8 Min. schaumig schlagen. Die Eigelbmasse sollte dabei nicht zu heiß werden, sonst stockt das Eigelb.

Die Masse anschließend in eine Schüssel geben und mit einem Handrührgerät auf höchster Stufe 10 Min. schlagen bis eine dicke Creme entsteht.

In einer zweiten Schüssel die gemahlenen Mandeln, Speisestärke und Zimt vermischen und löffelweise mit einem Schneebesen unter die Creme heben. Dabei ist etwas Fingerspitzengefühl gefragt, damit die Masse nicht ihre luftige Konsistenz verliert, aber die trockenen Zutaten vollständig verteilt werden.

Jetzt kann die Butter geschmolzen und ebenfalls mit dem Schneebesen untergehoben werden. Den fertigen Teig füllt ihr in die Springform und backt ihn im Ofen für 35 – 40 Min.

Den Mandeltortenboden lasst ihr vollständig auf einem Kuchengitter abkühlen bevor ihr ihn teilt. Zum Teilen nehmt ein Messer und schneidet ihn rundum leicht ein. Nehmt einen reißfesten Faden und schneidet ihn entzwei.

FÜR DIE CREME:
Die Sahne mit Sahnesteif aufschlagen. Zucker und Zimt vermischen und in die Sahne einrieseln lassen. Weiter schlagen bis sie steif ist.

Schmand mit einem Schneebesen unterheben.

Etwas weniger als die Hälfte der Schmandcreme auf dem Tortenboden verstreichen. Den Deckel darauf legen und den Rest oben und an den Seiten verstreichen.

Die Torte mit etwas Zimt bestäuben und die Zimtsterne darauf verteilen. Einige Zimtsterne können auch auf unterschiedlich lange Holzspieße aufgespießt werden und in die Tortenmitte gesteckt werden. Fertig ist die Zimtsterntorte.