Pflaumenmus-Kolatschen mit Mayo im Teig

Ich habe es versprochen, also egal wie viel Zeit sie mich kosten werden: ich werde sie backen. 😀 Natürlich wollte ich nicht, dass sie gewöhnlich aussehen, deshalb habe ich die Streusel zu kleinen Kugeln geformt und gleichmäßig auf den Teilen verteilt. Es nahm zwar etwas mehr Zeit in Anspruch, aber umso schöner sahen sie auf den Tellern aus. Naja, lange blieben sie jedoch nicht liegen, denn sie wurden sehr schnell verspeist. 🙂

60 Min

Arbeitszeit
35 Min

Koch-/Backzeit

Zutaten

Für den Teig:

450 g
Mehl
2 TL
Zucker
200 ml
lauwarme Milch
3 St.
Eigelbe
100 g
Mayonnaise
1 Würfe
frische Hefe
1 Prise
Salz
1 Glas
selbstgemachter Pflaumenmus
Rum nach Geschmack

Zum Verzieren:

100 g
Mehl
50 g
Puderzucker
1 Pck.
Vanillezucker
50 g
weiche Butter
1 EL
Eiweiß

Zubereitung

  1. Zum Kneten und Aufgehen des Teigs verwende ich einen Brotbackautomaten, aber es geht natürlich auch von Hand. Vom Teig, wenn er aufgegangen ist, kleine Portionen abzupfen, zu Kugeln formen, flach drücken und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben. Mit Folie zudecken. Das Rezept ergab bei mir 50 relativ kleine Stücke (auf zwei großen Backblechen).
  2. Sind alle Kolatschen auf dem Blech, Mulden machen und diese mit Pflaumenmus füllen (ich habe die Mulden mit einer alten Methode gemacht, wie meine Oma: mit einem Ei 🙂 ). Den Rand mit Eiweiß bepinseln, Pflaumenmus in die Mulde geben, mit Streuseln bestreuen und ca. 20 Minuten bei 160 °C backen. Während ein Backblech gebacken wird, wird das andere vorbereitet.
  3. Zum Verzieren einen Teig kneten und kurz kalt stellen. Anschließend kleine Kugeln daraus formen (so klein wie Erbsen).
  4. Die Kügelchen statt Streuseln auf die Kolatschen geben (die Menge müsste reichen; ich habe etwas größere Kugeln gemacht und einige Kolatschen letztendlich doch mit Streuseln bestreut).

Selbstgemachtes Kaffeeeis aus nur 3 Zutaten und ohne Eier

Kaffeeeis erfrischt und gleichzeitig gibt es euch einen Energie-Kick, um einen anstrengenden Tag zu meistern.

35 Min

Arbeitszeit

Zutaten

1 Dose (397 g)
gesüßte Kondensmilch
1 TL
löslicher Kaffee (z.B. Nescafé Gold)
250 ml
Schlagsahne

Zubereitung

  1. Kaffee in 1 EL Wasser auflösen.
  2. Kondensmilch in eine Schüssel geben, den Kaffee hinzufügen und gut verrühren. Schlagsahne dazugeben und weiter mit dem Handrührgerät rühren. Nicht zu lange rühren, sonst könnte statt Kaffeeeis Kaffeebutter entstehen. 🙂
  3. Die Creme nun in eine Dose füllen, zudecken und einfrieren. Diese Eiscreme muss man nicht umrühren.
  4. Wenn sie zu hart wird, vorm Servieren ca. 10 Minuten bei Zimmertemperatur auftauen lassen.

Aprikosen-Joghurt-Torte OHNE BACKEN

Süße Leckereien ohne Backen zubereitet ist das Beste. Dies ist ein Rezept für eine wunderbare Aprikosentorte: Butterkeks-Boden, eine Aprikosenschicht und Joghurtcreme, verziert mit geriebener Zartbitterschokolade. Mhh…

45 Min

Arbeitszeit

Zutaten

Für den Tortenboden:

130 g
Butterkekse
80 g
Butter

Für die Aprikosenfüllung:

500 g
Aprikosen
150 g
Puderzucker
200 ml
Wasser
2 Pck.
Puddingpulver mit Vanille-Geschmack

Für die Joghurtcreme:

300 g
Naturjoghurt
150 g
Puderzucker
250 ml
Schlagsahne
20 g
Gelatine
100 ml
Wasser

Zum Dekorieren:

dunkle Schokolade

Zubereitung

  1. Butterkekse zerbröseln und mit zerlassener Butter verkneten. Anschließend in eine mit Backpapier ausgelegte Tortenform mit 22 cm Durchmesser hineindrücken. In den Kühlschrank stellen und inzwischen die Füllungen zubereiten.

  2. Für die Aprikosenfüllung Wasser und Zucker in den Topf geben. Erwärmen, den Zucker auflösen und die klein geschnittenen Aprikosen hinzufügen und kochen. Wenn die Aprikosenstücke zerkocht sind, Puddingpulver unterrühren und das Ganze zu einem dicken Brei kochen.

  3. Die Masse noch heiß auf dem Tortenboden verteilen und kalt stellen.

  4. Für die Joghurtcreme Jogurt und Zucker verrühren und separat Sahne steif schlagen. Gelatine in 100 ml Wasser auflösen und zum Joghurt geben. Zum Schluss die geschlagene Sahne unter die Joghurtmasse heben.

  5. Auf der kalten Aprikosenschicht verstreichen und zurück in den Kühlschrank stellen. Mit geriebener Schokolade verzieren. Lasst es euch schmecken!

Rouladenpfanne mit Jasminreis

Ich weiß, Rouladen sollten eigentlich gerollt werden, aber wer – genauso wie ich – die Geduld dafür nicht hat, kann stattdessen eine Rouladenpfanne zubereiten. Es ist das gleiche Fleisch wie für Schweinerouladen, geklopft und scharf angebraten, und „schwimmt“ zusammen mit anderen Zutaten, die normalerweise drinnen in Schweinerouladen sein sollten, in einer leckeren Soße. Ich habe es mit Jasminreis serviert. Das perfekte Mittagessen!

25 Min

Arbeitszeit
20 Min

Koch-/Backzeit

Zutaten

Schweineschulter
Brühwürfel
Würstchen
Frühstückspeck (Bacon)
Gewürzgurken
Mehl
hart gekochte Eier
Salz, Pfeffer
Sojasoße

Zubereitung

  1. Schweinefleisch (ich habe heute Schweineschulter genommen) in Scheiben schneiden, klopfen, salzen, pfeffern und in der Pfanne scharf anbraten.
  2. In den Schnellkochtopf geben und mit so viel Wasser aufgießen, dass das Fleisch vollständig bedeckt ist. Brühwürfel sowie Salz, Schinkenwürfel, in Scheiben geschnittene Würstchen und Gewürzgurken dazugeben. Ungefähr 20 Minuten schmoren lassen, dann ausschalten und noch kurz auf dem heißen Herd stehen lassen.
  3. Das Fleisch herausnehmen. Ein wenig vom Bratensaft in eine Tasse geben, etwas abkühlen lassen, dann Mehl anrühren und das Ganze zurück in den Topf geben. Kurz kochen lassen. Zum Schluss die hart gekochten Eier hinzufügen und abschmecken (mit Salz, Pfeffer und Sojasoße).
  4. Wenn ich möchte, dass die Fleischscheiben nicht zerfallen, mache ich sie in der Mikrowelle warm und gebe die Soße erst dazu, wenn das Fleisch auf den Tellern ist. Oder man kann es zurück in die fertige Soße legen und alles kurz erwärmen (das Fleisch zerfällt dann zum Teil).

Wunderbare Punschtorte

Mein Vater liebt Punschschnitten, deshalb fiel die Entscheidung nicht schwer. 🙂 Das Rezept habe ich im Internet gefunden und die Torte hat allen sehr gut geschmeckt. Das Rezept habe ich mir notiert und werde es bestimmt bald wieder nachbacken. Ich kenne kaum jemanden, der Punschschnitten nicht mag. Bei uns in der Familie werden Punschkuchen als erste verputzt. Ich mache ihn fürs Weihnachtsfest und bei speziellen Angelegenheiten wie Geburtstagsfeiern.

45 Min

Arbeitszeit
15 Min

Koch-/Backzeit

Zutaten

Für eine Teigplatte (insgesamt zwei 26 cm große Tortenböden backen):

140 g
Zucker
140 g
Mehl
4 St.
Eier

Für den Zuckersirup:

400 ml
Wasser
500 g
Zucker
Rum nach Geschmack (besser mehr als weniger)
Punscharoma
Gel-Lebensmittelfarben

Außerdem:

säuerliche Marmelade
Zuckerglasur (Fertigprodukt)

Zubereitung

  1. Eiweiße mit Zucker steif schlagen, Eigelbe einzeln unterrühren und zum Schluss Mehl unterheben. Bei 180 °C goldbraun backen. Diesen Schritt noch einmal wiederholen.
  2. Zucker und Wasser zum Kochen bringen, auskühlen lassen und Rum und Punscharoma dazugeben. Halbieren und mit gelber und roter Lebensmittelfarbe einfärben.
  3. Ich habe die Böden einen Tag im Voraus gebacken. Den einen Tortenboden längs halbieren, mit Rum beträufeln und beide Hälften mit säuerlicher Marmelade bestreichen.
  4. Den anderen in Streifen schneiden; ich hatte ungefähr acht Streifen. Diese abwechseln in den gelben und in den roten Zuckersirup eintauchen, leicht auspressen und auf einen der mit Marmelade bestrichenen Tortenböden legen, mit dem anderen zuklappen (Marmelade nach unten zeigend). Beschweren und über Nacht ruhen lassen.
  5. Die Oberseite mit Marmelade bestreichen und mit Zuckerglasur überziehen. Die Seiten habe ich mit Schokolade bestrichen.
  6. Ich habe es mir einfacher gemacht und habe für die Glasur ein Fertigprodukt verwendet. Sie wurde sehr schnell fest, deshalb gibt es auf der Torte vielleicht etwas zu viel davon.

Eingemachter Weißkohl-Paprika-Möhren-Salat

Seit heute früh putzten, schneiden und kochen wir Gemüse ein. Das Gemüse war alles aus eigenem Garten. Alles, was ich kaufen musste, waren nur die Zutaten für den Aufguss. Wenn ihr nicht wisst, wohin mit der Ernte, bereitet euch doch diesen leckeren Salat zu, den ihr im Winter als Beilage zu verschiedenen Gerichten servieren könnt. Bei uns ist dieses eingekochte Gemüse so beliebt, dass es gar nicht für den ganzen Winter reicht. 🙂

35 Min

Arbeitszeit
10 Min

Koch-/Backzeit

Zutaten

Das Gemüse:

2 kg
Weißkohl
1 kg
Gurken
1 kg
Paprika
1 kg
Zwiebeln
0,5 kg
Möhren
1 St.
Chilischote

Für den Aufguss:

3 L
Wasser
0,8 L
Essig
0,8 L
Zucker
100 g
Einmachgewürz mit Salz (ca. 90 % Salz und 10 % Gewürze und Senfkörner)

Zubereitung

  1. Weißkohl in Streifen schneiden, den Strunk entfernen. Gurken in Scheiben schneiden. Paprika in Streifen schneiden – bunte Paprika sieht am schönsten in den Gläsern aus. Zwiebeln in Halbmonde schneiden. Möhren reiben.

  2. Die Zutaten miteinander vermischen und eine ganze oder kleiner geschnittene Chilischote hinzufügen.
  3. Den Aufguss zubereiten. Dafür 3 L Wasser, 0,8 L Essig, 0,8 L Zucker und 100 g Einmachgewürz mit Salz zum Kochen bringen, 5 Minuten kochen und auskühlen lassen.
  4. Mit dem kalten Aufguss das Gemüse übergießen, zudecken und über Nacht ruhen lassen.

  5. Die Gemüsemischung in die vorbereiteten Gläser stopfen. Nicht zu sehr hineindrücken, damit es noch Platz für den Aufguss gibt. Wenn das Gemüse verteilt ist, auch die Flüssigkeit verteilen und die Gläser verschließen. Nun kann es eingekocht werden. Wenn das Wasser im Topf zu kochen beginnt, ab diesem Zeitpunkt 10 Minuten kochen lassen und danach ausschalten.
  6. Die Gläser im heißen Wasser weitere 5 Minuten stehen lassen und dann aus dem Topf herausnehmen. Auf den Kopf stellen (so findet man heraus, ob alle Gläser wirklich gut verschlossen sind) und nach 5 Minuten wieder ganz normal hinstellen. Mit einer Decke zudecken und über Nacht auskühlen lassen. Danach beschriften und in der Speisekammer lagern. 🙂

Schneller Nudelsalat mit perfekter Soße

Es ist ein sehr leckerer Nudelsalat, der als Beilage oder Hauptgericht serviert werden kann. Er eignet sich ebenso als Snack für Gäste. Gut gekühlt direkt aus dem Kühlschrank schmeckt er am besten.

15 Min

Arbeitszeit
12 Min

Koch-/Backzeit

Zutaten

200 ml
Mayonnaise
2 EL
Naturjoghurt
1 EL
Essig
1 EL
Senf
1 TL
Zucker
1 TL
Salz
1/4 TL
Pfeffer
gegarte Nudeln
Staudensellerie
bunte Paprika
Frühlingszwiebeln

Zubereitung

  1. Mayonnaise, Naturjogurt, Essig, Senf, Zucker, Salz und Pfeffer verrühren und zu den gegarten Nudeln geben.
  2. Staudensellerie, bunte Paprika sowie Frühlingszwiebeln (Mengen nach Geschmack) klein schneiden und zu den Nudeln mit Soße geben.
  3. Alles gut miteinander vermischen und kalt stellen.

Zucchinispätzle mit Speck

Ich würde sagen, dass jetzt 90 % aller Menschen am Strand sind und die restlichen 10 % irgendwo in Einkaufszentern spazieren, um der Hitze und der Langeweile zu entfliehen. Ich bin wieder die Ausnahme – ich bin diese Woche krank und schwitze auch ohne Sonne. Trotzdem habe ich heute gekocht und Zucchinispätzle für meine Familie zubereitet.

45 Min

Arbeitszeit
35 Min

Koch-/Backzeit

Zutaten

Für die Spätzle:

1 St.
mittelgroße Zucchini (ca. 300g)
1 St.
Ei
3 EL
Speisestärke
8 gehäufte EL
Mehl
1 TL
Salz
1 TL
Knoblauchgranulat

Außerdem:

Kasseler
Frühstückspeck
Zwiebel(n)
saure Sahne
Knoblauch

Zubereitung

  1. Zucchini fein reiben (kleine, junge Zucchini schäle ich nicht; ältere Zucchini mit dicker Schale schäle ich und höhle außerdem die Kerne aus), nicht auspressen! Ein Ei, Salz, Knoblauchgranulat, Stärke und Mehl hinzufügen. Alles zu einem relativ flüssigen Teig verrühren. Zum Testen ein kleines Stück ins kochende Wasser geben und falls es zerkocht, noch Mehl zum Teig geben. Den Teig anschließend durch eine Spätzlepresse ins kochende Wasser pressen. Vom Boden lösen, falls sie sich festsetzten und so lange kochen, bis alle Spätzle nach oben steigen. Sie sind blitzschnell fertig. Mit einem Sieb herausnehmen und sofort mit kaltem Wasser abschrecken, damit sie nicht matschig werden.
  2. Die fertigen Spätzle mit angebratenen Kassler- und Speckwürfeln vermischen (natürlich auch den Bratensaft verwenden, dadurch werden die Spätzle voneinander getrennt und werden außerdem schön duften). Heute habe ich zusätzlich etwas Käse und Bacon dazugegeben.
  3. Für diese Menge Spätzle reichen ca. 150 g Kassler oder Speck und 1 mittelgroße Zwiebel. 2 EL saure Sahne hinzufügen, mit Salz und Knoblauchgranulat abschmecken, noch einmal umrühren und danach servieren.
  4. Den Teig bereite ich in mehreren Portionen nach und nach zu, um zu vermeiden, dass er zu flüssig wird.

Unglaublich guter Krautsalat

Diesen Salat gibt es bei uns im Imbiss. Es gibt Tage, wo ich Appetit auf etwas Frittiertes, Ungesundes habe und dazu bestelle ich noch diesen Salat und eine süße Limo. Im Nachhinein denke ich immer, dass der Salat das Beste vom ganzen Essen war. Heute habe ich versucht, ihn zu Hause selber zuzubereiten und muss sagen, dass er dem Originalsalat sehr ähnlich war. Ob er euch auch so wie mir schmecken wird?

15 Min

Arbeitszeit

Zutaten

1/2 St.
Weißkohl
1 St.
Möhre
1 St.
Zwiebel
200 g
Mayonnaise
40 ml
Essig
1 EL
Zitronensaft
2 EL
Zucker
1 TL
Salz
1 Prise
Pfeffer

Zubereitung

  1. Weißkohl schneiden oder reiben, Zwiebel fein schneiden und Möhre reiben. In eine Schüssel geben und gut miteinander vermischen.
  2. In einer anderen Schüssel Mayo mit Zucker, Salz und Pfeffer verrühren und anschließend mit Zitronensaft und Essig abschmecken.
  3. Alles gut miteinander verrühren und mindesten eine Stunde kalt stellen. Nun kann der Salat serviert werden.

Ungarischer Quark-Aprikosen-Kuchen

Der Teig ist super luftig und die Zubereitung ist einfacher als Kaffee zu kochen. 😀 Ungarn ist bekannt für die Verarbeitung von Aprikosen. Dieser Quark-Aprikosen-Kuchen ist ebenso bekannt. Wenn ihr ihn nicht probiert, werdet ihr nicht erfahren, wie lecker er schmeckt.

20 Min

Arbeitszeit
30 Min

Koch-/Backzeit

Zutaten

3 St.
Eier
200 ml
Milch
200 ml
Öl
250 ml
Zucker
250 ml
Mehl
1 Pck.
Backpulver
250 g
Quark
1 St.
Ei
Puderzucker nach Bedarf
Aprikosen nach Bedarf

Zubereitung

  1. Eier und Zucker schaumig schlagen und portionsweise Milch und Öl unterrühren. Zum Schluss Mehl und Backpulver unterheben.
  2. Den Teig auf ein mit Backpapier ausgelegtes 36 x 26 cm großes Backblech geben und löffelweise die Quarkfüllung verteilen (dafür Quark mit Zucker und einem Ei verrühren). Aprikosenhälften verteilen und den Kuchen in den Ofen schieben.
  3. Bei 180 °C ungefähr eine halbe Stunde backen.
  4. Nach dem Backen mit Puderzucker bestäuben und servieren.