Meine Highlights des Wochenendeinkaufs

Auch heute möchte ich Dich wieder einmal in meinen Einkaufskorb schauen lassen. Es ist einfach toll, auf dem Wochenmarkt und bei meiner Freundin Andrea Höffler im Milch- und Käslädle in Krumbach einzukaufen. Und wieder einmal habe ich festgestellt: Es ist nicht wirklich teuerer als im Supermarkt, wenn man saisonal einkauft und dabei auch Tagesangebote nutzt, und ein paar Extra-Wege dürfen einen einfach nicht stören, wenn man dafür wirklich erstklassige Ware bekommt.

Erst letzte Woche hörte ich wieder das Argument: “Frischer Fisch ist doch viel zu teuer, der kostet mindestens 3 x so viel wie Tiefkühlware!” Ja, aber wer schon einmal frischen Fisch in der Pfanne hatte, weiß was für ein Unterschied das ist. Aufgetauter Fisch verliert immens an Wasser. Wiege den Fisch nach dem Auftauen mal und schau, was noch übrig ist. Einzig Lachs verhält sich einigermaßen akzeptabel, wenn man ihn auftaut. Und die Qualität (Größe und Dicke der Fischstücke) bei Frischfisch ist mit Sicherheit doppelt wenn nicht sogar 3 x so gut wie die von Tiefkühlware.

Für mich ist es wie in vielen anderen Bereichen auch definitiv die bessere Entscheidung, lieber nicht so viel und so oft, aber wenn, dann gute Ware zu verwenden. Es hat schon einen tieferen Sinn, warum es LEBENSmittel heißt.

Hier also siehst Du die besondere Ausbeute von heute:

Frischmilch und Käse (Bio Vitalis, Bauernstolz, Via Aurelia) vom Milch- und Käselädle in Krumbach, die Inhaberin ist meine liebe Freundin Andrea Höffler, die den Laden letztes Jahr von den Vorgängern übernommen hat *klick*. Bei ihr und ihren Mitarbeiterinnen ist man in den besten Händen, wenn man sich zu Milch und Milchprodukten beraten lassen möchte. Heute konnte ich mir sogar eine Milchflasche ausleihen, weil ich meine zu Hause vergessen hatte.

Besonders gespannt bin ich auf den Via Aurelia, einer Art “Parmesan” von der Schwäbischen Alb. Ein Stückchen davon habe ich schon genascht …

Juhu, endlich Skrei mit Haut vom Fischwagen der Familie Agupyan/la mare. Ich musste ihn letzte Woche vorbestellen, damit ich ihn mit Haut haben konnte.

Hier siehst du, was ich aus dem Skrei gezaubert habe:

Ich habe den Skrei auf der mit Salz gewürzten Hautseite in Butterschmalz fast völlig durchgebraten, bis die Haut schön knusprig war, ihn nur noch kurz auf die ebenfalls gesalzene Unterseite gewendet, erst zum Schluss mit weißem Pfeffer gewürzt und zusammen mit Cous Cous, Karottenpüree und Ofengemüse serviert. Sieht das nicht lecker aus?

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