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9 Schichten Kaffeetorte

Zutaten

 

Für den Biskuitboden:
4 Ei(er)
4 EL Wasser, heißes
200 g Zucker
125 g Mehl
100 g Speisestärke (z.B. Mondamin)
3 TL Backpulver

Für die Creme:
1 Pck. Vanillepuddingpulver
500 ml Milch
60 g Zucker
250 g Butter

Außerdem:
150 g Butterkeks(e)
250 ml Kaffee, gekochter, stark, kalt
6 EL Rum

Für die Glasur:
4 EL Aprikosenkonfitüre oder helles Gelee
200 g Zartbitterkuvertüre
1 EL Öl

Für die Dekoration:
Mandel(n), gehobelt
Mokkabohnen (Schokodekor)

Zubereitung

 

Ofen auf 180 Grad vorheizen.

Teig:
Die ganzen Eier mit dem Wasser 1 min. mit dem Handrührer auf höchster Stufe schaumig schlagen. Zucker einrieseln lassen, weitere 2 min schlagen. Das mit Stärke und Backpulver gemischte Mehl in zwei Portionen auf die Eiercreme sieben und jeweils kurz auf niedrigster Stufe unterrühren, so dass keine Mehlspuren mehr zu sehen sind. Teig in eine mit Backpapier ausgelegte Form füllen und sofort auf der 2. Schiene von unten 25 – 30 min backen.

Buttercreme:
Den Pudding nach Anweisung kochen und unter gelegentlichem Umrühren erkalten lassen. Dann esslöffelweise unter die schaumig geschlagene zimmerwarme Butter mischen.

Fertigstellung:
Den ausgekühlten Kuchen zweimal durchschneiden. Die mittlere Lage zerbröseln und die Krümel mit Kaffee und Rum mischen.
Den unteren Boden auf eine Tortenplatte setzen, den gesäuberten Springformrand darum schließen. 1/3 der Buttercreme darauf streichen, darauf eine Lage Butterkekse legen. Darauf kommt die Hälfte der getränkten Brösel (gut andrücken!), darauf das zweite Drittel Buttercreme, das mit den restlichen Keksen bedeckt wird. Auf die Keksschicht folgen die restlichen Brösel, darauf die restliche Creme. Zuletzt wird der obere Boden aufgelegt.

Die Torte wird mit dem gesäuberten Springformboden und einem großen Brett oder zwei Esstellern beschwert und muss 2 Tage kühl durchziehen.

Glasur und Dekoration:
Dann rundherum mit der erhitzten Konfitüre bestreichen, trocknen lassen. Für die Glasur Kuvertüre mit dem Öl schmelzen lassen, Torte damit überziehen. Mit Mandelblättchen und Schoko-Mokkabohnen dekorieren.

Guten Appetit

Die perfekte Welle

Zutaten

 

Für den Teig:
3 Ei(er)
125 g Zucker
100 ml Öl
100 ml Milch
200 g Mehl
½ Pck. Backpulver
2 EL Nutella
½ Flasche Rumaroma
1 Glas Sauerkirschen, abgetropft

Für die Creme:
200 g Frischkäse
200 g Schmand
2 EL Zucker
1 Pck. Vanillepuddingpulver zum kalt Anrühren
200 g Sahne

Für den Guss:
100 g Kuvertüre oder Schokoglasur

Zubereitung

 

Für den Teig Eier mit dem Zucker dick-cremig schlagen. Dann nach und nach Öl und Milch unterrühren. Mehl mit Backpulver mischen, einsieben und zügig unterrühren. Teig halbieren.
Eine Hälfte mit den Rumaroma verrühren und in eine gefettete Springform streichen. Die andere Hälfte mit dem Nutella verrühren und darüber sprenkeln. Die Kirschen darauf verteilen und bei 180°C etwa 30 min backen.
Danach stürzen (Kirschen sinken nach unten) und abkühlen lassen.

Frischkäse mit Schmand, Zucker und Puddingpulver glatt rühren. Sahne steif schlagen und vorsichtig unterheben. Die Creme auf den Boden streichen und mit einem Garnierkamm Wellenlinien einziehen.

Zuletzt die Kuvertüre im Wasserbad schmelzen und über den Kuchen sprenkeln. Wem´s besser gefällt, kann sie auch komplett überziehen. Im Kühlschrank fest werden lassen und genießen.

So habe ich mir die für mich perfekte Donauwelle zusammengeschustert, weil ich die klassische Variante mit Butter in Teig und Creme satt hatte. Diese Variante ist zwar nicht wirklich kalorienärmer, aber auf jeden Fall wunderbar saftig und lecker.

Guten Appetit

Frischer Käsekuchen ohne backen

Zutaten

 

Für den Boden:
250 g Zwieback, Löffelbiskuit- oder Keksbrösel
125 g Butter, (Halbfett möglich)

Für die Creme:
1 Pck. Gelatine, gemahlen
500 g Quark (Magerquark)
250 g Sahnequark
Zucker oder Süßstoff nach Belieben
1 Zitrone(n), der Saft davon
4 Nektarine(n)
200 g Sahne

Für die Dekoration:
2 Nektarine(n)
50 g Butter
50 g Zucker
75 g Haselnüsse, grob gehackt oder gehobelt

Zubereitung

 

Die Kekse fein zermahlen, die Butter zerlassen. Beides vermischen, auf dem Boden und am Rand einer gefetteten Springform verteilen und andrücken. Kalt stellen.

Die Gelatine nach Packungsanweisung einweichen.
Magerquark, Sahnequark, Zucker/Süßstoff und Zitronensaft verrühren.
Die Gelatine auflösen, 3 El Quarkcreme unterrühren und die Gelatinemasse anschließend unter die übrige Quarkcreme schlagen. Die Nektarinen würfeln und unterrühren.
Zuletzt die Sahne steif schlagen und unterheben.
Die Quarkcreme auf dem Tortenboden verteilen. Kalt stellen.

Sobald die Oberfläche etwas fest geworden ist, für das Haselnusskaramell die Butter mit dem Zucker unter ständigem Rühren aufkochen, bis dieser karamellisiert ist, die Haselnüsse einrühren. Vom Herd nehmen.
Die übrigen zwei Nektarinen in Spalten schneiden und dekorativ auf die Torte legen.
In den Zwischenräumen die Karamellmasse verteilen.
Nochmals mindestens 3 Stunden kalt stellen, dann erst vorsichtig den Springformrand lösen.

Guten Appetit

Schneller Schmandkuchen

Zutaten

 

1 Tortenboden
1 Glas Kirsche(n)
1 Tüte/n Puddingpulver, Vanille
2 Becher Schmand
1 Becher Sahne
2 EL Kakaopulver oder Cappu zum Verzieren
Produkttestpaketen

Zubereitung

 

Der Kuchen ist für die Schnelle ideal, wenn der Besuch also schon im Anmarsch ist. Dafür nehmen wir einen fertigen Tortenboden.

Das Glas Kirschen mit Saft und dem Tütchen Puddingpulver aufkochen lassen bis es leicht andickt. Anschließend die Masse auf den Tortenboden geben und leicht kühl stellen, bis die Schmandmasse fertig ist.

Sahne aufschlagen und mit den beiden Bechern Schmand vermischen.
Vorsichtig auf den noch lauwarmen Kuchen geben, leichte Kuppelbildung. Anschließend mit gesiebtem Kakaopulver oder Cappupulver verzieren.

Schmeckt noch warm sehr gut, im Sommer ist er eiskalt auch sehr zu empfehlen

Günstig und Schnell und im Sommer sehr erfrischend.

Guten Appetit

Italienischer Zitronenkuchen

Zutaten

 

6 Ei(er), größe M
200 g Zucker
120 g Butter, oder Margarine
180 g Mehl, gesiebtes
1 ½ Pck. Backpulver
2 Zitrone(n), ungespritzte
1 Prise(n) Salz

Zubereitung

 

Die Eier vorsichtig trennen und das Eiweiß mit der Prise Salz zu steifem Schnee schlagen.
Von den Zitronen zuerst die Schale vollständig abreiben und dann den Saft auspressen.

Nun die Eigelbe mit dem Zucker sehr schaumig schlagen, die Butter oder Margarine schmelzen, das Mehl mit dem Backpulver vermischt nochmals durchsieben und zusammen mit dem Saft und der abgeriebenen Schale der Zitronen zu einem geschmeidigem Teig verrühren.

Jetzt den Eischnee unterheben, in eine gefettete Springform füllen und bei 180 Grad im Umluftherd ca. 20-30 Minuten backen.

Als Abschluss den abgekühlten Kuchen entweder mit Puderzucker bestäuben oder aber mit Zuckerguss bestreichen – je nach Geschmack.

Guten Appetit

Dresdner Eierschecke

Zutaten

Für ein Blech brauchen Sie:

Für den Teig:
500g Mehl
150g Zucker
200g Margarine
Salz
1 Päckchen Vanillezucker
30g Hefe
¼ l Milch

Für den Belag:
80g Margarine
300g Zucker
8 Eier
1 kg Quark
1 Päckchen Puddingpulver Vanille
Salz
abgeriebene Zitronenschale
30g süße Mandeln
5 bittere Mandeln
20g Stärkemehl
1 Päckchen Vanillezucker
50g Butter

Zubereitung

Und so geht die leckere Dresdner Eierschecke

Aus den Zutaten für den Teig bereiten Sie einen Hefeteig. Streuen Sie dazu etwas Mehl über das Hefestück, decken Sie die Schüssel mit einem Tuch ab und lassen Sie die Hefe etwa 20 Minuten an einem warmen Platz gehen. Nach der Zeit verkneten Sie die aufgegangene Hefe mit allen anderen Zutaten. Nun lassen Sie den Teig noch mal 60 Minuten aufgehen. Dann wird der Teig zusammengestoßen, kurz geknetet und ausgerollt. Geben Sie den Teig nun auf ein eingefettetes Blech.

Für den Belag rühren Sie die Margarine schaumig und geben nach und nach 200g Zucker, 3 Eier und den Quark dazu. Außerdem kommen die abgeriebene Zitronenschale, das Puddingpulver, eine Prise Salz und die geriebenen Mandeln dazu. Diese Masse streichen Sie gleichmäßig auf den Teig.

Nun werden das Stärkemehl, der restliche Zucker, der Vanillezucker, die restlichen 5 Eier und die Butter verrührt und so lange im warmen Wasserbad geschlagen, bis alles dickschaumig ist. Nun ziehen Sie diese Masse über die Quarkmasse.

Bei mittlerer Hitze kommt nun alles für 50 Minuten in den Backofen. Achten Sie unbedingt darauf, dass die Oberhitze nicht so stark ist. Sonst verbrennt diese.

Und nun: Lassts eisch schmeggn! Aber Vorsicht mit Besuchern. Da ist das Blech gleich leer.

Guten Appetit

Eieromelett mit Schinken und Käse

Zutaten

2 Eier
2 EL Milch
Käse
Putenschinken
Butter
Kräuter (nach Geschmack – z.B. Thymian, Basilikum, Rosmarin, …)
Salz
Pfeffer

Zubereitung

Eier mit Milch verschlagen. Nach Geschmack salzen und pfeffern.
Butter in einer Pfanne schmelzen. Die Eiermasse in die Pfanne geben und für 2 Minuten abdecken.
Anschließend den klein geschnittenen Schinken und den gerieben Käse dazugeben. Mit beliebigen Kräutern bestreuen (z.B. Thymian, Basilikum, Rosmarin, …).
Mithilfe einer Schöpfkelle zusammenrollen und auf den Teller legen.

Guten Appetit

Kuhflecken Ribiselkuchen

Zutaten

für 20 Portionen

200 g Margarine
200 g Zucker
1 Packung Vanillezucker
3 Stk. Eier
500 g Mehl (gesiebt)
1 Packung Backpulver
300 ml Milch
3 EL Kakao (ungesüßt)
250 g Ribiseln
Nach Belieben Staubzucker

Zubereitung

Für den Kuhflecken-Ribiselkuchen ein Backblech mit Backpapier auslegen und den Ofen auf 180°C Ober/Unterhitze vorheizen. Die Ribiseln waschen, vom Stiel befreien und verlesen.
Jetzt die Margarine mit dem Zucker und dem Vanillezucker cremig rühren.
Dann die Eier nach und nach hinzufügen und unterrühren.
Als nächstes das Mehl mit dem Backpulver vermengen und im Wechsel mit der Milch hinzufügen.
Nun ca. 2/3 des Teiges auf das Backblech geben und glattstreichen.
Danach den Kakao unter den restlichen Teig rühren.
Diesen jetzt in großen Klecksen auf dem hellen Teig verteilen.
Letztendlich die Ribiseln auf dem Teig verteilen und alles im Ofen ca. 20 Minuten backen. Der Kuchen sollte anschließend komplett auskühlen. Vor dem Servieren den Kuchen noch dekorativ mit Staubzucker bestäuben.

Guten Appetit

Einfache Apfelschnitten

Zutaten

400 g Mehl
100 g Staubzucker
100 g Butter
1 Prise Salz
0.5 Becher Sauerrahm
5 Stk. Äpfel (große)
1 Spritzer Zitronensaft
2 EL Rosinen
250 g Topfen (grob)
1 EL Zucker
1 TL Zimt
1 Stk. Ei
Staubzucker

Zubereitung

Für Einfache Apfelschnitten zuerst den Teig zubereiten. Dafür in einer Schüssel das Mehl, Staubzucker, Butter, Salz und Sauerrahm zu einen geschmeidigen Teig verrühren. Den Teig 30 Minuten im Kühlschrank rasten lassen.

Die Äpfel schälen, grob reiben und mit etwas Zitronensaft beträufeln. Topfen, Zucker, Zimt und Rosinen hinzugeben und gut vermengen.

Backblech mit Backpapier belegen, Backofen auf 180 C° vorheizen. Zwei Drittel vom Teig ausrollen und auf das Blech legen. Mehrmals mit einer Gabel einstechen. Apfelfülle darauf verteilen, restlichen Teig ausrollen und über die Fülle legen, ebenfalls mit einer Gabel einstechen. Ei in eine Schale verquirlen und die Apfelschnitte damit bestreichen. Im Backofen ca. 40-45 Min. backen.

Paradeiser Sauce

Zutaten

2.5 kg Paradeiser (vollreife)
4 Stk. Knoblauchzehen
1 Bund Thymian
1 Bund Oregano
1 Bund Rosmarin
1 EL Zucker
1 EL Paprikapulver
Salz und Pfeffer nach Belieben
Olivenöl

Zubereitung

Für die gesunde Paradeiser Sauce zuerst die Knoblauch schälen und fein hacken. Olivenöl in einem größeren Kochtopf erhitzen und den Knoblauch leicht anrösten. Die gründlich gewaschenen Paradeiser vierteln und hinzugeben. Kurz andünsten und Zucker dazugeben. Paprikapulver hinzufügen, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die frischen Kräuter mit einem Garn zu einem Bund verschnüren und in den Paradeiser Sud legen. Bei kleiner Hitze ca. 30 Min. köcheln lassen und immer wieder umrühren.

Zwischenzeitlich die Einmachgläser mit Deckel heiß spülen, und im Backofen bei 100 C° sterilisieren.

Den Bund Kräuter aus der Sauce entfernen und die heiße Sauce in die Einmachgläser füllen und diese verschließen. Kühl, trocken und dunkel gelagert sollte die Sauce bis zur nächsten Paradeiser Ernte haltbar sein.

Guten Appetit