Author - admin

Sehr leckerer Gewürzkuchen

Der Duft, der beim Backen dieses Gewürzkuchens entsteht, ist unglaublich. Probiert das Rezept aus und ihr werdet diesen Kuchen garantiert jedes Wochenende backen. Einen besseren Gewürzkuchen habe ich nicht gegessen. Das Backblech wird mit gemahlenen Nüssen bestreut, was ich bis jetzt nie gemacht habe. Aber es macht einen großen Unterschied! Außerdem ist der Kuchen fluffig und in Kombination mit selbstgemachter Marmelade oder nur mit Puderzucker bestäubt ist er wirklich sehr lecker.

25 Min

Arbeitszeit
40 Min

Koch-/Backzeit

Zutaten

2 St.
Eier
1 Glas (200 ml)
Zucker
2 Gläser
Mehl
1 Pck.
Backpulver
1 TL
Lebkuchengewürz
1 Glas
lauwarme Milch
½ Glas
Öl
2-3 EL
Kakao
etwas Rum
gemahlene Nüsse fürs Blech

Zubereitung

  1. Alles in eine Schüssel geben, das Handrührgerät einschalten und so lange rühren, bis eine homogene Masse entsteht.
  2. Den Teig auf ein gefettetes und mit gemahlenen Nüssen bestreutes Backblech mit hohem Rand oder in eine Backform geben. Bis jetzt habe ich dafür Mehl verwendet, aber im Originalrezept waren es gemahlene Nüsse. Ich habe es also probiert und kann euch sagen, dass es wirklich mit Nüssen besser schmeckt.
  3. Im vorgeheizten Backofen bei 160 °C (Umluft) ca. 40 Minuten backen.
  4. Auskühlen lassen und mit Puderzucker bestäuben.

Pfirsich-Cremeschnitten

Ich backe sehr gerne Cremekuchen mit Früchten. Der Grund ist natürlich, dass wir in unserer Familie solche Kuchen lieben. Ich habe letzte Woche einen Aprikosenkuchen gebacken, aber ich hatte keine Zeit, Bilder zu machen. Wir hatten nämlich Besuch, ich habe den Kuchen serviert und er hat ihnen so geschmeckt, dass sie mich fragten, ob ich das nächste Mal wieder so einen Kuchen backen könne. Diesen Wunsch habe ich mit Freude erfüllt und diesmal habe ich es geschafft, Bilder davon zu machen. 🙂 Zur Abwechslung war der Kuchen diesmal mit Pfirsich. 🙂

45 Min

Arbeitszeit
30 Min

Koch-/Backzeit

Zutaten

Für den Teig:

5 St.
Eier
150 g
Puderzucker
200 ml
Öl
5 Pck.
Puddingpulver mit Vanille-Geschmack
2 TL
Backpulver

Außerdem:

2 Dosen
Pfirsiche (halbe Frucht)

Für die Creme:

500 ml
Schlagsahne
400 g
saure Sahne
1 Pck.
gemahlene Gelatine (20 g)

Für den Guss:

2 Pck.
Tortenguss (klar oder gelb)

Zubereitung

  1. Eier, Zucker und Öl verrühren. Anschließend Pudding- und Backpulver unterrühren. Den Teig auf einem mit Backpapier ausgelegtes Backblech von 38×25 cm verteilen und backen. Danach auskühlen lassen.
  2. Den kalten Kuchen mit Pfirsichhälften belegen – dafür werden 2 Dosen Pfirsiche benötigt.
  3. Sahne steif schlagen. Gelatine in etwas Wasser einweichen und anschließend erwärmen – nur um sie aufzulösen, sie darf nicht kochen. Die aufgelöste Gelatine mit saure Sahne verrühren und das Ganze unter die geschlagene Sahne heben. Die Creme nun auf dem Kuchen verstreichen und den Kuchen kalt stellen.
  4. Den Guss nach Packungsanleitung zubereiten und den Kuchen damit überziehen.

Mini Pavlova mit Schlagsahne

Diese Törtchen habe ich für die Feier einer Freundin von mir gebacken und sie sind sehr gut angekommen bei den Gästen. Zum Glück habe ich ein paar Bilder davon gemacht, sodass ich das Rezept jetzt mit euch teilen kann. Keine Angst, auch wenn es aussieht, als ob es sehr kompliziert wäre: Das ist es gar nicht. 🙂 Zum Dekorieren habe ich geschmolzene Schokolade auf Luftpolsterfolie fest werden lassen. Ich hatte irgendwo im Internet diesen Tipp gefunden und wollte es probieren. Es ist gut gelungen.

35 Min

Arbeitszeit
90 Min

Koch-/Backzeit

Zutaten

Für die Baisermasse:

4 St.
Eiweiß
200 g
Zucker
1 TL
Essig
1 EL
Maisstärke

Für die Creme:

250 ml
pflanzliche Sahne
2 EL
Kakao
Zucker nach Bedarf

Zubereitung

  1. Eiweiß und Zucker steif schlagen. Ich schlage es im Wasserbad, so wird der Eischnee richtig fest und der Zucker löst sich durch die Wärme schneller auf.
  2. Vom Wasserbad nehmen und die restlichen Zutaten unterheben. Die Masse in eine Spritztüte mit einer schräg geschnittenen Tülle geben und Kreise mit ca. 5–6 cm Durchmesser aufs Backblech spritzen. Sie sollten jeweils drei Etagen und in der Mitte ein Loch haben.
  3. Den Backofen auf 150 °C vorheizen. Das Backblech hineinschieben und die Temperatur auf 140 °C senken. 15 Minuten backen. Danach die Temperatur auf 130 °C senken und die Törtchen noch ca. 75 Minuten weiterbacken. Beim Backen die Backofentür nicht aufmachen. Nach dem Backen die Teile am besten direkt im Backofen auskühlen lassen.
  4. Mit Kakao-Schlagsahne (Kakao, Zucker und Sahne steif schlagen) füllen und nach Fantasie oder wie ich verzieren.

Apfel-Kokos-Kuchen der Gräfin

Ein genialer Apfelkuchen, der sehr einfach zuzubereiten ist. Der Teig wird grob gerieben und über die Füllung gestreut, was für eine sehr schöne Optik sorgt. Die Kombination der Geschmäcker – Kokos und Äpfel – ist der Himmel im Mund. Wenn ihr diesen Kuchen noch nicht kennt, empfehle ich euch, ihn auf jeden Fall auszuprobieren. Ihr werdet es nicht bereuen. Er gehört zu meinen Lieblingskuchen.

35 Min

Arbeitszeit
30 Min

Koch-/Backzeit

Zutaten

Für den Teig:

400 g
Mehl
250 g
Butter
1 Prise
Salz
4 St.
Eier
150 g
Zucker
1/2 Pck.
Backpulver

Für die Füllung:

6 St.
mittelgroße Äpfel
2 TL
Zimt
100 g
Kokosraspeln
1 Handvoll
getrocknete Cranberries

Außerdem:

2 Pck.
Vanillezucker für den Eischnee

Zubereitung

  1. Gesiebtes Mehl, in Stücke geschnittene Margarine/Butter, Eigelbe (Eiweiße beiseite stellen) sowie die restlichen Zutaten auf die Arbeitsfläche oder in die Küchenmaschine geben und zu einem elastischen, nicht klebrigen Teig verkneten.
  2. 1/3 des Teigs in eine Plastiktüte geben und einfrieren.
  3. Die restlichen zwei Drittel ebenfalls in eine Plastiktüte geben und in den Kühlschrank stellen.
  4. Die Füllung zubereiten: Äpfel grob raspeln und von Hand ausquetschen, falls sie zu saftig sind.
  5. Ein Backblech von 25×35 cm mit Backpapier auslegen.
  6. Eiweiße mit einem Prischen Salz steif schlagen und portionsweise Vanillezucker hinzufügen. So lange weiter schlagen, bis ein glänzender Eischnee entsteht und dieser Spitzen bildet.
  7. Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und mithilfe eines Nudelholzes oder mit Fingern aufs Blech drücken. Die geriebenen Äpfel verteilen, mit Zimt bestreuen und Cranberries sowie Kokosraspeln darauf geben. Den Eischnee vorsichtig verteilen und glatt streichen. Den Teig aus dem Gefrierfach holen und auf die Eischnee-Schicht grob reiben. So gleichmäßig wie möglich über die gesamte Fläche streuen. Im vorgeheizten Backofen bei 180 °C ca. 30 Minuten backen, biss er eine hellbraune Färbung bekommt.
  8. Auf einem Gitter auskühlen lassen.

Saure-Sahne-Butterkekskuchen ohne Backen

Ich gebe zu: Ich backe wahnsinnig gerne. Unter der Woche fehlt jedoch manchmal die Kraft. Wenn man aber Appetit auf etwas Süßes hat, hat man keine Ruhe, bis man doch etwas Energie findet, um nach einem anstrengenden Arbeitstag doch noch wenigstens ein schnelles Dessert ohne Backen zuzubereiten.

25 Min

Arbeitszeit

Zutaten

2 Pck.
Kakao-Butterkekse
3 Pck.
saure Sahne (insgesamt 600g)
3 Pck.
Vanillezucker
Rum nach Geschmack (kann weggelassen werden)
1/2 Pck.
Paradies Creme von Dr. Oetker
100 g
Edelbitterschokolade (ich verwende eine mit 52 % Kakaoanteil)
100 g
Schlagsahne

Zubereitung

  1. Saure Sahne mit Rum verrühren und dann das Paradies Creme Pulver unterrühren.
  2. Die Kekse jeweils mit der Creme bestreichen und zusammengeklebt nebeneinander in die Form stellen. Den fertigen Kuchen über Nacht kalt stellen und anschließend mit der Schokoladenglasur überziehen.
  3. Für die Schokoglasur Schokolade in Stücke brechen, in eine Schüssel geben und heiße Sahne dazugeben. Kurz schmelzen lassen und dann glatt verrühren. Sofort auf dem Kuchen verstreichen und fest werden lassen. Nun können die Schnitten serviert werden.
  4. Tipp: Schräg schneiden, um das effektvolle Zebra-Muster zu bekommen.

Brandteigringe mit Puddingcreme

Mein Vater hat morgen Geburtstag und ich weiß ganz genau, womit ich ihm eine Freude machen kann. Er liebt – wie unsere ganze Familie – Brandteigringe mit Vanillepuddingcreme. Heute habe ich das Rezept mit Schlagsahne verbessert. Ich würde darauf wetten, dass kein einziger übrig bleibt.

45 Min

Arbeitszeit
20 Min

Koch-/Backzeit

Zutaten

Für den Teig:

250 ml
Wasser
90 g
Butter oder anderes (Pflanzen)Fett
1 Prise
Salz
140 g
Mehl
4 St.
Eier

Für die Creme:

600 ml
Milch
2 Pck.
Puddingpulver mit Vanille-Geschmack
6 EL
Zucker
2 Pck.
Vanillezucker
250 g
Butter

Für den Guss:

200 g
Puderzucker, durchgesiebt
3 EL
heißes Wasser
1 EL
Rum
1 EL
Zitronensaft

Zubereitung

  1. Fett, Wasser und Salz in einen Topf geben und zum Kochen bringen. Mehl auf einmal hinzugeben, die Temperatur am Herd senken und die Zutaten so lange rühren, bis sich ein Kloß bildet, der sich vom Topf löst (dies dauert ca. 5 Minuten). Vom Herd nehmen und unter ständigem Rühren auskühlen lassen.
  2. Anschließend die Eier einzeln einarbeiten. Immer gut umrühren, bis die Masse glatt ist. Den Teig in eine Spritztüte mit einer schräg abgeschnittenen Tülle geben und auf ein gefettetes Backblech spritzen. Im vorgeheizten Backofen bei 200 °C ca. 10 Minuten backen, anschließend bei 170 °C weitere 10 Minuten fertig backen. Die Backofentür nicht vorzeitig öffnen! Noch heiß aufschneiden und nach dem Auskühlen mit der Creme füllen und mit der Glasur überziehen.
  3. Diese Creme ist etwas anders als gewöhnliche Cremes für Brandteigringe, sie hat jedoch einen Vorteil: Sie bildet keine Klümpchen. Ich bereite die Creme immer am Vortag zu.
  4. Milch, Zucker und Puddingpulver zu einem dicken Pudding aufkochen und unter den noch warmen Pudding die Butter rühren. Den zum Teil abgekühlten Pudding in eine Schüssel geben, mit Folie abdecken und in den Kühlschrank stellen. Am nächsten Tag aus dem Kühlschrank holen, mit dem Handrührgerät gründlich durchrühren und zum Füllen der Ringe verwenden.
  5. Ich habe heute zusätzlich zu der Puddingcreme noch eine Schicht Schlagsahne draufgegeben. Dafür kann man normale Sahne steif schlagen oder – wie ich – Schlagcremepulver (Sahneersatz) mit Milch (ich nehme zwei Tüten Pulver für 200 ml gut gekühlte Milch) verrühren. Ich habe mich für die zweite Option entschieden, da diese Schlagsahne auch noch einen Tag danach ihre Form behält.
  6. Für den Guss alles mit einem Schneebesen glatt verrühren und sofort auf die Ringe auftragen.
    Die fertigen Ringe vorm Verzehr an einem kalten Ort durchziehen lassen.

Zauberkuchen mit Mohn

Das Video zu diesem magischen Rezept war vor einiger Zeit ein Internet-Hit. Das Rezept für diesen cremigen Mohnkuchen – obwohl ich in meinem Leben schon viel gebacken habe – hat richtig mein Interesse geweckt. Die Zubereitung ist nämlich recht einfach, aber der Effekt ist letztendlich einfach unglaublich. Ich war einfach baff. Als ich es nachgebacken habe, war ich fasziniert, dass es geklappt hat. Nur zur Info: Es wird wirklich nur alles zusammengerührt und aufs Blech gegeben. Keine Creme wird separat gemacht und geschichtet oder so. Die Schichten bilden sich von alleine beim Backen, wie auch immer das funktioniert. Am Ende bekommt man einen Kuchen mit mehreren Schichten.

20 Min

Arbeitszeit
60 Min

Koch-/Backzeit

Zutaten

Für den Teig:

5 St.
Eier
125 g
Puderzucker
125 g
zerlassene und abgekühlte Butter
100 g
Mehl
100 g
Mohn, gemahlen
500 ml
Milch
1 Prise
Salz

Zubereitung

  1. Eigelbe und Puderzucker mit dem Handrührgerät zu einem dicken, weißen Schaum schlagen. Anschließend Butter in einem dünnen Strahl und unter ständigem Rühren hinzufügen und wieder ordentlich schlagen (mindestens 5 Minuten). Anschließend eine Mischung aus Mehl und gemahlenem Mohn unterheben, Milch hinzugießen und zum Schluss das mit einer Prise Salz steif geschlagene Eiweiß unterheben.
  2. Alles zu einem glatten dünnflüssigen Teig verrühren. Diesen in eine mit Backpapier ausgelegte hohe Backform (27x21cm) geben (ich habe sie zusätzlich noch Butter gefettet) und bei 170 °C ca. 60 Minuten backen.
  3. Den fertig gebackenen Kuchen vorm Servieren komplett auskühlen lassen, stürzen, Backpapier abziehen und auf eine Kuchenplatte geben.
    Und siehe da,nachdem ihr den Kuchen angeschnitten habt, werdet ihr erstaunt.
  4. Hinweis: Dieser Mohnkuchen ist nicht sehrsüß. Wer es also süßer mag, kann mehr Zucker hinzufügen.

Einfacher Blechkuchen mit Quark, Heidelbeeren und Streuseln

Auch letztes Wochenende durfte bei uns ein leckerer süßer Kuchen nicht fehlen. Dieser Streuselkuchen mit Heidelbeeren hat der ganzen Familie geschmeckt. Ich habe Heidelbeeren aus dem Glas verwendet, die einen leicht säuerlichen Geschmack hatten, der mit der gesüßten Quarkcreme die perfekte Kombination bildet.

35 Min

Arbeitszeit
45 Min

Koch-/Backzeit

Zutaten

Für den Teig:

400 g
Mehl
200 g
Margarine
120 g
Puderzucker
1/2 Pck.
Backpulver
2 St.
Eigelbe
1 EL
Milch
1 EL
Zitronensaft

Für die Quarkfüllung:

750 g
Quark
150 g
Puderzucker
1 Pck.
Vanillezucker
2 St.
Eier

Früchte:

700 ml
Heidelbeeren aus dem Glas (abgetropft)

Für die Streusel:

150 g
Mehl
150 g
Puderzucker
2 EL
weiche Butter

Zubereitung

  1. Die Zutaten zu einem Teig verkneten, relativ dick ausrollen und mithilfe der Teigrolle auf ein Backblech mit hohem Rand legen.

  2. Für die Quarkcreme die Zutaten verrühren und die Creme anschließend auf dem Kuchen verstreichen.

  3. Die Heidelbeeren abseihen und abtropfen lassen. Danach gleichmäßig auf der Quarkcreme verteilen. Den Kuchen zum Schluss mit Streuseln bestreuen.
  4. Bei 180 °C ca. 40-50 Minuten hellbraun backen.

Schoko-Sahne-Torte

Am Wochenende habe ich diese Schoko-Sahne-Torte probiert. Es ist ein einfaches Rezept und eine der besten Torten, die ich je gekostet habe. Ich könnte mir die Torte auch in einer Version ohne Backen vorstellen, nämlich mit einem Tortenboden aus Butterkeksen und Butter. Vielleicht probiere ich es mal nächste Woche.

40 Min

Arbeitszeit
25 Min

Koch-/Backzeit

Zutaten

Für den Boden:

3 St.
Eier
3 EL
Zucker
2 EL
Öl
3 EL
Mehl
2 EL
Kakao
1/2 Pck.
Backpulver

Für die Creme:

2 Becher
Sahne (min. 30 % Fettanteil)
1 Pck.
Vanillezucker
1 Pck.
Gelatine (20g)
100 ml
Wasser
1 großer Becher
Sahne-Joghurt (500 ml)
100 g
Zartbitterschokolade
100 g
Kokosschokolade
Schokoladenhobel zum Bestreuen

Zubereitung

  1. Eier und Zucker schaumig schlagen. Öl unterrühren. Mehl, Backpulver und Kakao vermischen und unter den Eierschaum heben. Den Teig in eine mit Backpapier ausgelegte Tortenform mit 28 cm Durchmesser geben und bei 180 °C ca. 25 Minuten backen. Den fertig gebackenen Tortenboden auskühlen lassen.
  2. Währenddessen Sahne steif schlagen. Die Kokosschokolade fein reiben, die Zartbitterschokolade kann auch grob geraspelt werden. Gelatine im kalten Wasser quellen lassen und danach erwärmen (nicht kochen), um sie aufzulösen. Die Gelatine anschließend mit Naturjoghurt verrühren. Die Joghurt-Gelatine-Mischung unter die geschlagene Sahne heben und zum Schluss auch die Schokoraspeln unterrühren.
  3. Die Creme auf dem kalten Kuchen verstreichen, mit Schokohobeln bestreuen und kalt stellen.

Puddingkuchen mit Schoko-Waffelröllchen

Beim Aufräumen der Küchenschränke habe ich neben anderen Süßigkeiten auch zwei Packungen Waffelröllchen mit Schoko-Füllung gefunden. Ich habe überlegt, was ich so damit zubereiten könnte, denn einfach nur so wollte sie keiner bei uns naschen. Dann habe ich sie für diesen Kuchen verwendet und er hat allen sehr geschmeckt.

25 Min

Arbeitszeit

Zutaten

1 Pck.
Lotus Kekse
250 g
Speisequark
900 ml
Milch
3 Pck.
Puddingpulver mit Vanille-Geschmack
7 EL
Zucker
125 g
Butter
1-2 Pck.
Waffelröllchen mit Füllung

Zubereitung

  1. Milch, Puddingpulver und Zucker wie gewohnt zu einem dicken Pudding aufkochen und diesen etwas abkühlen lassen. Anschließend mit Butter und Quark verrühren. Mit dem Handrührgerät auf höchster Stufe rühren.
  2. Das Backblech mit Keksen belegen, die Hälfte der Creme darauf verteilen, mit Röllchen belegen, den Rest der Creme darauf verteilen und glattstreichen. Die Oberseite mit zerbröselten Keksen oder auch mit Schokoraspeln bestreuen.